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Presse

Einhellig begeistert zeigen sich die Redakteure der Bike- und Motocross Magazine in Deutschland und Europa vom Dirtworker.
Tenor der Berichterstattung: der Dirtworker ist ein optimales Reinigungsgerät nicht nur für Ganzjahresbiker und Crosser, sondern für den generellen Einsatz gegen Matsch und Sand - überall!

 

pedaliero (D), Sommer 2009: 

dirt worker dirtworker airace„DER Helfer für DIE klassische Situation heißt Dirtworker und ist einfach nur genial“. Geradezu euphorisch klingt das Fazit der pedaliéro-Redaktion, nachdem sie den gelben Saubermacher eingesetzt haben. „Der Wasserdruck ist so kräftig, dass er auch festsitzenden Dreck wegbekommt, aber nicht so scharf, dass er in die Lager eindringen kann. Das können weder Hochdruckreiniger noch Gartenschlauch bieten, besser geht es nicht.“ Deshalb kürt die pedaliéro-Redaktion den Dirtworker zum „Must have des Monats“. Nach dem Motto: So einfach kann das Leben sein.

 

 

MotoX Magazin (D), Mai 2009: 

dirt worker dirtworker airace„Dieser mobile und vor allem kompakte Reiniger eignet sich perfekt für die Reinigung eures Bikes, der Stiefel und anderem schmutzigen Stuff noch direkt an der Strecke.“ Entsprechend positiv äußern sich die Redakteure des Motocross-Magazins „Moto X“ in der Mai-Ausgabe 2009. Die Tester schreiben, dass der DIRTWORKER mit rund sechs Bar dem Dreck zu Leibe rückt und einfach über den Zigarettenanzünder betrieben wird. Zugleich erwähnen die Tester auch, dass der DIRTWORKER kein Hochdruckreiniger für komplett zugeschlammte MX-Bikes ist – aber das    will er auch gar nicht sein!

 

 

dirtbike (D), Mai 2009: 

dirt worker dirtworker airaceViele Offroad- und Endurofahrer kennen die Situation: Wenn die Maschinen nach dem Einsatz verschlammt in den Transporter kommen, trocknet der Dreck auf der Heimfahrt schön an. So das man zuhause nochmal ran muss. „Für dieses Problem gibt es nun eine komfortable Lösung: Den Dirtworker!“ schreibt das Magazin "dirtbike" in der April/Mai-Ausgabe 2009. „Der integrierte 14-Liter-Tank reicht für eine Grundreinigung, kann aber einfach nachgefüllt werden“. Die Redakteure betonen, dass der Dirtworker keinen Hochdruckreiniger ersetzen kann (und soll), aber für eine Grundreinigung reicht er allemal.

 

 

Reisemobil International (D), Februar 2009: 

dirt worker dirtworker airace„Der Dirtworker überzeugte bei kleineren Putzaktionen auf ganzer Linie und empfiehlt sich somit als hilfreicher Reisebegleiter.“ Ausgesprochen positiv fällt das Fazit der Redakteure des Magazins „Reisemobil International“ in der Februar-Ausgabe 2009 aus. Nicht nur bei der Reinigung von Rädern und Wanderstiefeln wurde der „Saubermann“ getestet, sondern mit dem mobilen Reiniger auch Campingstühle und –tisch vom Schmutz befreit. Lobenswert fanden die Tester außerdem die „riesige Weithalsöffnung“ und den stufenlos verstellbaren Wasserstrahl.“

 

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Mountainbike Rider (D), November 2008, S. 52: 

dirt worker dirtworker airace„Der größte Vorteil ist, dass man den Dirtworker einfach überall auspacken kann.“ So überzeugt äußert sich die Redaktion des Magazins Mountainbike Rider in der November-Ausgabe 2008. „Mit schön langem Wasserschlauch und einem Sprühkopf, der das Wasser mit sechs Bar raushaut, kann man dem Dreck zu Leibe rücken“. Die Redaktion betont, dass die Reiningung schonend und in keiner Weise schädlich für die Lager erfolgt und dass sich die Utensilien wie Schlauch und Sprühpistole platzsparend in den Seitentaschen verstauen kann. In jedem Fall sei der Dirtworker „so oder so ein Hingucker!“ Praktische Nebeneffekte abseits der Bike-Reinigung werden dem Dirtworker auch attestiert: „Seine Praxistauglichkeit hat der Dirtworker auch auf mehreren Downhill-Rennen bewiesen – nicht nur beim Räder reinigen, sondern auch als „hervorragender Geschirrspüler“...

 

FREERIDE (D, A, CH), Oktober 2008, S. 58: 

Dirtworker Dirt WorkerDen Wunsch nach einer mobilen Waschstation nach dem Ride sehen die Redakteure des Magazins "Freeride" jetzt erfüllt: Durch den Dirtworker. "Schalter ein und schon faucht der Wasserstrahl mit sechs bar Druck. Damit bläst man bequem den gröbsten Dreck vom Rad."  - Richtig erkannt!  Auch für die Freunde der langen Federwege und kniffligen Downhills empfiehlt sich der mobile Saubermann. Vor allem in der schmuddeligen Jahreszeit, wenn man nur selten mit trockenen Trails rechnen kann. Als einziges Manko sehen die Freeride-Redakteure den fehlenden Fön…

 

bike (D, A, CH), Mai 2008, S. 56: 

dirtworker dirt worker„Der Clou und Testerliebling ist aber der  Dirtworker. … Mit sechs bar Druck aus einer variablen Düse reinigt er im Handumdrehen das Bike.“ So das Fazit der Testcrew des Magazins bike in der Mai 2008-Ausgabe. Nach dem Motto „Wer im Schlamm nicht untergehen will, braucht erstens gutes Material und zweitens gute Putzsachen“ hat die Redaktion auch den Dirtworker intensiv unter die Lupe genommen. Und zeigt sich sehr angetan von dem portablen Reinigungsgerät, „der einfach an den Zigarettenanzünder im Auto gestöpselt wird. … Dabei reichen die 14 Liter Wasser aus dem Tank für zwei Bikes.“ Fazit der Redaktion: „Für Biker, die mit dem Auto auf Tour gehen und Dreck im Kofferraum hassen.“ Fehlt nach Ansicht der bike-Redakteure nur noch ein eingebauter Fön zum Trocknen…

 

bike sport news (D, A), April 2008, S. 67: 

dirtworker dirt workerEin super Gerät!" – so das Fazit des Magazins bike sport news in ihrer April-Ausgabe. Die Redakteure haben den Dirtworker mehrere Wochen im harten Einsatz getestet und notieren: „Angenehm leise schnurrt der Dirtworker nach dem Einschalten, und schon kann es losgehen....Am Sprühkopf verstellt man den Wasserstrahl von „Nebel“ bis „punktuell“, wobei selbst der härtestmögliche Strahl nicht lagerschädigend zu sein scheint. Dennoch reicht der Druck aus, um das  Bike zu säubern...“

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         Ausg. März 2008, S. 6/7

 


 

England gilt als das Mutterland des Matsches. Kein Wunder, dass der Dirtworker hier häufig im Einsatz ist. Die Redakteure und Mitarbeiter der englischen Bike-Magazine sind begeistert vom Dirtworker.



Mountain Bike Rider UK, Januar 2008:

„Der Dirtworker beseitigt auch richtig dicken Matsch, sogar die Reifen werden sauber. Wenn der Dreck festgebacken sein sollte, lässt er sich mit dem feinen Sprühstrahl einweichen und anschließend wegspülen. Gut auch, dass der Dirtworker mit wenig Druck arbeitet. So dringt kein Wasser durch die Dichtungen von Lagern oder Federelementen – diese Art von Pflege spart am Ende damit sogar noch Geld.“

 

Singletrackworld/Best Parts 2008 - Editors Choice of Chipps:

„Eines meiner Lieblingsparts: Der Dirtworker. Er ist ein einfacher, kompakter Mini-Druckreiniger, der mit Strom aus dem 12-V-Anschluss im Auto betrieben wird. Mit dem integrierten Wassertank schafft man es, zwei Bikes effektiv zu reinigen. Am besten wäscht man die Räder gleich nach dem Ende der Tour – dann geht’s einfacher und schneller als mit getrocknetem Matsch. Ein tolles Teil!“

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Outdoorsmagic.com:

„Es funktioniert fabelhaft. Gerät und Zubehör wirken hochwertig, alles passt problemlos zusammen und ist im Handumdrehen einsatzbereit. Und der Dirtworker eignet sich nicht nur für Mountainbikes, auch verschlammte Bergschuhe oder anderes Outdoor-Equipment muss nun nicht mehr dreckig in den Kofferraum.“

Hier können Sie die Originalfassung lesen

 

Mountain Biking UK:

Einfach beeindruckend. Jeder engagierte Biker mit einem Auto sollte den Dirtworker unbedingt haben. Viereinhalb von fünf Sternen!

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